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Jazz Prix

PRESSEINFORMATION

Miroslav Hloucal Quartett und Jonas Herpichböhms Ohropack sind die Gewinner des JazzPrix 2012

Am 10. März fand im Straubinger Mannschaftscasino das Finale des dritten bilateralen Jazz-Nachwuchswettbewerbes JazzPrix statt. Vor großer Kulisse begeisterten alle Finalteilnehmer – Miroslav Hloucal Quartett und Jonas Herpichböhms Ohropack belegten den ersten und zweiten Platz des JazzPrix 2012.

Straubing/München, im März 2012 Hohes musikalisches Niveau und enorme Spielfreude – damit punkteten ausnahmslos alle Finalisten beim JazzPrix-Finale 2012 am 10. März im Straubinger Mannschaftscasino. Letztendlich aber hatten die aus Mannheim stammende Formation Jonas Herpichböhms Ohropack und das Miroslav Hloucal Quartett aus Tschechin die Nasen vorne.
Wie schon in den vergangenen Jahren darf sich die Siegerband Miroslav Hloucal Quartett über 10.000 Euro, das zweitplatzierte Jonas Herpichböhms Ohropack über 3.000 Euro Preisgeld freuen – ein beachtliches Startkapital für eine musikalische Karriere. Heinz Huber, Mit-Initiator des bilateralen Wettbewerbes: „Die Qualität aller beteiligten Bands hat mich auch in diesem Jahr fasziniert. Wer diese jungen Formationen gehört hat, weiß, dass der Jazz eine Zukunft hat.“

Hohes Niveau und Kompetenz zeichnete das dritte Finale der Nachwuchsplattform auch abseits der Bühne aus. Die Jury bestand in diesem Jahr aus dem tschechischen Jazz-Star Rudy Linka (u.a. John Abercrombie, Jim Hall), dem Gründer des Jazz-Labels Artia Records Otakar Svoboda und dem Ex-Reamonn-Gitarristen, Produzenten und Labelchef Uwe Bossert. Ein fachkundiges Trio, das sich ihr Urteil nicht leicht machte – mit dem Miroslav Hloucal Quartett und Jonas Herpichböhms Ohropack aber Bands kürte, die auch in der Zuschauergunst ganz oben standen. Ralph Huber, von Jazz an der Donau e.V. und Mit-Initiator: „Wir hatten in diesem Jahr mehr Bewerbungen denn je, dazu eine super qualifizierte Jury und schließlich hervorragende Bands – der JazzPrix 2012 war auf allen Gebieten ein voller Erfolg.“
Entsprechend gut war auch die Stimmung unter den rund 200 Gästen im Straubinger Mannschaftscasino, in dem in diesem Jahr erstmals das JazzPrix-Finale stattfand.

Über Miroslav Hloucal Quartett:
Miroslav Hloucal gehört seit Jahren zu den besten Trompetern Tschechiens. Mit seinem lyrischen, auf höchstem technischen Niveau angesiedelten Spiel machte er bereits in Formationen wie Lanugo, Infinite Quartett, Punkte und Bucinatores auf sich Aufmerksam. Mit dem Miroslav Hloucal Quartett leitet er jetzt seine eigene Band, die sich ganz dem Fusion, Funk und zeitgenössischen Jazz verschrieben hat.

Über Jonas Herpichböhms Ohropack:
Jonas Herpichböhm (Schlagzeug), Niko Seibold (Altsaxophon), Janis Hug (Trompete), Konrad Blasberg (Kontrabass) und Konrad Hinsken (Piano) haben sich an der Musikhochschule Mannheim kennengelernt, Jonas’ Bruder Tilman komplettiert das Sextett. Die Band reichert ihren Modern-Jazz-Sound durch Einflüsse aus Klassik, Bebop und Popmusik.

JazzPrix 2012 – Die Finalisten

Pantoum

Ebene 0

Jonas Herpichböhms Ohropack

Tom Listl Trio

Trioskop

Miroslav Hloucal Quartett (Sieger der tschechischen Vorausscheidung)

Über „JazzPrix“:
„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner, wurde eine bilaterale Plattform gefunden. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland. Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch beider Länder leisten zu können.“ Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau überdies eine lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Neben der Chance vor einem großen Publikum aufzutreten und einem zu erwartenden großen Medienecho, locken hoch dotierte Preise. Dem Sieger-Ensemble winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, Platz zwei kann sich über 3.000 Euro freuen.

Gewinner 2012

Konnten das Finale für sich entscheiden: das Miroslav Hloucal Quartett mit der Jury im Hintergrund

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Einsendeschluss für „JazzPrix“ verlängert

„Täglich steigendes Interesse“ sorgt für eine Verlängerung der Bewerbungsphase auf 15. November. Das Finale findet am 27. November im Straubinger Theater am Hagen statt.

Straubing/München, im Oktober 2009 Ein „täglich steigendes Interesse“ an dem ersten bilateralen Jazz-Nachwuchswettbewerb hat Mit-Initiator Ralph Huber ausgemacht. Aus diesem Grund entschlossen sich die Veranstalter – die Macher von Jazz an der Donau und Bohemia JazzFest – die Bewerbungsfrist um zwei Wochen zu verlängern. Einsendeschluss für junge, noch ohne Plattenvertrag ausgestattete Jazz-Acts mit einem maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren ist jetzt der 15. November 2009.

Ralph Huber: „Wir gehen mit dem ‚JazzPrix’ neue Wege, und wir wollen einiges damit bewegen. Das braucht einfach seine Zeit.“ Mit dieser Fristverlängerung möchte man noch mehr Nachwuchs-Jazzern eine Chance bieten – auf die Preisgelder von 10.000 bzw. 3.000 Euro (für den ersten und zweiten Platz) und die Möglichkeit, sich vor großem Publikum zu präsentieren. Ralph Huber: „Gerade im Jazz muss der Nachwuchs gehegt und gepflegt werden, schließlich handelt es sich bei Jazz um Randspartenmusik. Das erfordert Liebe zur Musik und reichlich Idealismus und Engagement.“

Diese Tugenden bringen auch die Organisatoren von Jazz an der Donau und dem tschechischen Bohemia JazzFest mit – und bündeln diese nun erstmals bei der Ausrichtung des bilateralen Nachwuchs-Wettbewerbes „JazzPrix“. Von Euregio und der Sparkasse Niederbayern Mitte unterstützt, erhoffen sich die Initiatoren wichtige Impulse für die Nischenmusik Jazz. Aber auch für den Austausch der musikbegeisterten Jugend in Bayern und Tschechien.
Aus allen Bewerbern wird eine kompetente Jury die jeweils fünf besten deutschen und tschechischen Formationen auswählen. Das deutsche Finale findet schließlich am 27. November im Straubinger Theater am Hagen statt. Das renommierte Haus, nur einen Steinwurf vom Austragungsort des Jazz an der Donau-Festivals entfernt, hält eine große Bühne und eine hervorragende Licht- und Tonanlage bereit. Fünf deutsche Jazz-Nachwuchsbands werden vor Publikum und den Augen der Jury live gegeneinander antreten. Das tschechische Kräftemessen geht einen Tag später, am 28. November, in Nove Hrady über die Bühne.

Über „JazzPrix“:
„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner, ist jetzt eine kompetente bilaterale Plattform gefunden.
Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland. Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch beider Länder leisten zu können.“
Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau ihre lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Heinz Huber, erster Vorstand des Vereins Jazz an der Donau: „Mit ‚JazzPrix’ kommt neben dem kulturellen Wert noch eine Völker verbindende Komponente dazu. Dieser Wettbewerb wird nicht nur dem Jazz-Nachwuchs, sondern der gesamten Region zugute kommen.“

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Online-Anmeldung für bilateralen Nachwuchswettbewerb „JazzPrix“

Junge Musiker können sich ab sofort auch im Internet für den bilateralen Musikernachwuchs-Wettbewerb „JazzPrix“ anmelden. Auf der Webseite des von Jazz an der Donau und dem Bohemia JazzFest realisierten Contests ist nun der Upload von Musikdateien möglich.

Straubing/München, im Oktober 2009 Die Verantwortlichen des Jazz an der Donau, des Bohemia JazzFests und EUREGIO bieten mit dem „JazzPrix“ ein Sprungbrett für den Jazz-Nachwuchs. Der bilaterale Musiker-Wettbewerb eröffnet jungen Bands die Chance, vor großem Publikum zu spielen. Darüber hinaus winken den Gewinnern hoch dotierte Preise: Platz eins erhält 10.000, Platz zwei 3.000 Euro.

Noch bis 1. November können sich alle deutschen und tschechischen Jazz-Bands mit einem maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren ohne Plattenvertrag bewerben. Um das Anmeldeverfahren zu vereinfachen, haben die „JazzPrix“-Veranstalter auf der Webseite des Contests (www.jazzprix.com) eine Upload-Funktion eingerichtet. Hier können alle die Teilnahmebedingungen erfüllenden Musiker Kostproben Ihres Könnens hochladen und die Anmeldeformalitäten problemlos und schnell erledigen.

Eine hochkarätig besetzte Jury wird jeweils fünf Acts aus Deutschland und Tschechien auswählen. Am 27. November findet das deutsche Finale in Straubing, am 28. November das in Nove Hrady statt.

Über „JazzPrix“:
„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner, ist jetzt eine kompetente bilaterale Plattform gefunden.
Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland. Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch beider Länder leisten zu können.“
Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau ihre lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Heinz Huber, erster Vorstand des Vereins Jazz an der Donau: „Mit ‚JazzPrix’ kommt neben dem kulturellen Wert noch eine Völker verbindende Komponente dazu. Dieser Wettbewerb wird nicht nur dem Jazz-Nachwuchs, sondern der gesamten Region zugute kommen.“

Ralph Huber

Freut sich über die talentierten „JazzPrix“-Bewerber: Mit-Initiator und zweiter Vorstand des Jazz an der Donau e.V., Ralph Huber

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Erfolgreiche Pressekonferenz zu „JazzPrix“

Am 2. Oktober fand in Straubing die Pressekonferenz zum neuen, bilateralen Jazz-Nachwuchswettbewerb „JazzPrix“ statt. Die Organisatoren stellten das Konzept den Medien vor; Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Landrat Alfred Reisinger und Sparkassen-Vorstand Walter Strohmaier gehörten zu den Laudatoren.

Straubing/Nove Hrady, im Oktober 2009 Dem Nachwuchs eine Chance – so sehen das auch die Veranstalter von Jazz an der Donau und dem tschechischen Bohemia JazzFest. Aus diesem Grund ziehen die Organisatoren der beiden renommierten Events jetzt an einem Strang und haben den Nachwuchswettbewerb „JazzPrix“ ins Leben gerufen. Konzept und Philosophie des hoch dotierten Newcomer-Contests präsentierte das Organisationsteam am 2. Oktober in Straubing (Sitzungssaal der Sparkasse Niederbayern Mitte).

Zu den Rednern der gut besuchten Pressekonferenz gehörten die Vertreter der beiden Festivals, Heinz Huber, 1. Vorstand von Jazz an der Donau e.V.; Ralph Huber, 2. Vorstand von Jazz an der Donau e.V. und Barbora Stiftova, Koordinatorin des Bohemia JazzFests. Sie alle unterstrichen die Bedeutung und Notwendigkeit einer gezielten Nachwuchsförderung im Jazz. Aber auch: das völker-verbindende Element der Musik. Ralph Huber über das von EUREGIO unterstützte Projekt: „Wir möchten mit ‚JazzPrix’ eine Brücke zu unseren Nachbarn bauen. Und wir sind uns sicher, dass uns das auch gelingen wird. Musik kennt ohnehin keine Grenzen.“
Heinz Huber erörterte überdies, dass ihm die Nachwuchsförderung seit Jahren am Herzen liege. So habe er bereits vor zehn Jahren, gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk-Redakteur Peter Machac die Nachwuchs-Inititative „New Generation“ aus der Taufe gehoben. Mit „JazzPrix“ setzten er und seine Partner diese Tradition nun zeitgemäß fort.

Wie sehr Jazz und Kultur in Straubings Politik und Wirtschaft verankert sind, zeigten auch die hochkarätigen Laudatoren: Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Straubing, Markus Pannermayr, ergriffen auch Landrat Alfred Reisinger, Kaspar Sammer, Geschäftsführer bei EUREGIO und Walter Strohmaier, Vorstand der Sparkasse Niederbayern-Mitte, das Wort. Heinz Huber: „Die prominenten Gastredner machen uns stolz. Sie zeigen uns aber auch, dass wir mit ‚JazzPrix’ auf dem richtigen Weg sind.“

Über „JazzPrix“:
Die Verantwortlichen des Jazz an der Donau, des Bohemia JazzFests und EUREGIO bieten Nachwuchsmusikern mit dem von der Sparkassen-Stiftung (Sparkasse Niederbayern Mitte) unterstützten Musikwettbewerb „JazzPrix“ die Chance, vor großem Publikum zu spielen. Darüber hinaus winken den Gewinnern hoch dotierte Preise: Platz eins erhält 10.000, Platz zwei 3.000 Euro.

Noch bis 1. November können sich alle deutschen und tschechischen Jazz-Bands mit einem maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren ohne Plattenvertrag bewerben (Teilnahmebedingungen siehe Anhang).
Eine hochkarätig besetzte Jury wird jeweils fünf Acts aus Deutschland und Tschechien auswählen. Am 27. November findet das deutsche Finale in Straubing, am 28. November das in Nove Hrady statt.

Sparkassen-Stiftung

Unterstützt „Jazzprix“ mit der Sparkassen-Stiftung: Sparkassen-Vorstand Walter Strohmaier (5.v.l.), hier mit Ralph Huber (2. Vorstand Jazz an der Donau e.V.), Alfred Reisinger (Landrat), Kaspar Sammer (Geschäftsführer EUREGIO), Heinz Huber (1. Vorstand Jazz an der Donau e.V.), Andreas Krembs (Organisationskomitee Jazz an der Donau), Barbora Stiftova (Koordination Bohemia JazzFest), Peter Markgraf (Organisationskomitee Jazz an der Donau), Markus Pannermayr (Oberbürgermeister Stadt Straubing)

Weitere Informationen für die Presse:

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