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Jazz Prix

News, 22.11.2010

Blue Break und Fanfán Tulipán gewinnen 2. JazzPrix

Am 20. November fand im Straubinger Stadttheater das Finale des zweiten bilateralen Jazz-Nachwuchswettbewerbes JazzPrix statt. Vor großer Kulisse setzten sich die deutsche Formation Blue Break und die tschechische Band Fanfán Tulipán durch.

Straubing/München, im November 2010

Hohes Niveau, große Spielfreude, begeisterte Zuschauer – das am 20. November im Straubinger Stadttheater zum zweiten Mal ausgetragene Finale des JazzPrix wurde zum vollen Erfolg. Nicht nur für die siegreichen Formationen Blue Break aus Deutschland und Fanfán Tulipán aus Tschechien, die sich über ein Preisgeld von 10.000 Euro beziehungsweise 3.000 Euro freuen konnten – sondern für alle Beteiligten. Mit-Initiator Heinz Huber, erster Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Sieger von JazzPrix ist vor allem die Musik, der Jazz. Und auch die Völkerverständigung. Der Austausch der deutschen und tschechischen Bands war freundschaftlich und kollegial. Genau so haben wir uns das vorgestellt.“

Wunschgemäß verlief der Abend aber auch für die rund 200 Besucher im Straubinger Stadttheater. Sie bekamen von den sechs auftretenden Formationen nicht nur Musik auf hohem Niveau geboten; sie konnten sich auch über die stilistische Vielfalt des zeitgemäßen Jazz freuen. Höchst angetan von dem künstlerischen Level war auch Jury-Mitglied Roland Biswurm, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk: „Ich war von der hohen Qualität dieser jungen Formationen schlichtweg sprachlos. Streng genommen, hätte sich jede der Bands den Sieg verdient gehabt. Entsprechend schwer fiel uns die Wahl.“

Letztendlich habe man sich aber auf das im Durchschnitt erst 19 Jahre alte Trio Blue Break geeinigt. Die Band überzeugte die aus Ivana Drábková, Petr Holovský und Roland Biswurm bestehende Jury durch phantasievolle Arrangements und durch ihre erstaunlichen virtuosen Fähigkeiten. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „So jung und so talentiert. Wer bei diesem Finale dabei war, weiß, dass es um den deutschen Jazz-Nachwuchs hervorragend steht.“

Aber auch um den tschechischen, wie der zweite Sieger Fanfán Tulipán verdeutlichte. Ihre tempogeladene Mixtur aus dynamischen Jazz und slawischer Tradition bot ein echtes Bühnen-Spektakel – das ihre Wirkung nicht verfehlte. Ralph Huber: „Wir haben spontan entschlossen nicht nur die Siegerband sondern auch Fanfán Tulipán zum nächsten Jazz an der Donau einzuladen. Diese Bands verdienen sich ein großes Publikum.“

JazzPrix 2010 – Die Finalisten

- Blue Break

- Katie Briens Dream Band

- Lucie in the sky

- AG Stresstrio

- Tri.Novo

- Fanfán Tulipán (Sieger der tschechischen Vorausscheidung)

JazzPrix 2010 – ein hoch dotiertes Sprungbrett

„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner, wurde eine bilaterale Plattform gefunden. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland. Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch beider Länder leisten zu können.“ Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau überdies eine lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Neben der Chance vor einem großen Publikum aufzutreten und einem zu erwartenden großen Medienecho, locken hoch dotierte Preise. Dem Sieger-Ensemble winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, Platz zwei kann sich über 3.000 Euro freuen.

News, 11.11.2010

JazzPrix-Finale am 20. November in Straubing

Am 29. Oktober endete die Bewerbungsfrist für den 2. Jazz-Nachwuchswettbewerb JazzPrix. Eine erste Sichtung der Bewerbungen deutet ein hohes Niveau an. Das Finale findet am 20. November im Straubinger Stadttheater statt. Der Eintritt ist frei.

Straubing/München, im November 2010 Auch die zweite Ausgabe des Jazz-Nachwuchswettbewerb JazzPrix stieß bei den bayerischen Jazz-Talenten auf große Resonanz. Eine erste Sichtung der bis zum 29. Oktober eingereichten Bewerbungen macht deutlich: die jungen Künstler spannen stilistisch einen weiten Bogen, und: das Niveau ist enorm hoch. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V. und Mit-Initiator der von Euregio unterstützten Nachwuchsförderung: „Es ist schier unglaublich, über welche Virtuosität so manche teilnehmende Band verfügt. So einiges davon klingt schon höchst professionell.“

Davon konnte man sich auch schon im Vorjahr bei der JazzPrix-Premiere überzeugen. Wie in 2009 findet auch das diesjährige Finale im Straubinger Stadttheater statt – am 20. November ab 19.00 Uhr, erneut bei freiem Eintritt. „Wir verzichten bewusst auf einen Eintritt, damit wirklich jeder Musikfreund dabei sein kann“, so Ralph Huber, „ich kann versprechen: Ein Kommen lohnt sich auf alle Fälle.“
Derzeit ist die aus deutschen und tschechischen Musikexperten bestehende Jury mit der Auswahl der fünf deutschen Finalisten betraut.

JazzPrix 2010 – ein hoch dotiertes Sprungbrett

„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner, wurde eine bilaterale Plattform gefunden. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland. Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch beider Länder leisten zu können.“ Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau überdies eine lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Neben der Chance vor einem großen Publikum aufzutreten und einem zu erwartenden großen Medienecho, locken hoch dotierte Preise. Dem Sieger-Ensemble winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, Platz zwei kann sich über 3.000 Euro freuen.

JazzPrix - Ralph Huber

Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V. und Mit-Initiator des Jazz-Nachwuchswettbewerb JazzPrix

Bewerbungsschluss: 29. Oktober!

News, 05.08.2010

JazzPrix: Der hochdotierte Nachwuchswettbewerb geht in die zweite Runde

Nach einem erfolgreichen Start geht „JazzPrix“ in die zweite Runde – wieder präsentiert von den Machern des Jazz an der Donau-Festivals, dem Bohemia-JazzFestes und von EUREGIO. Bei dem bilateralen Jazznachwuchs-Wettbewerb können junge Musiker aus Deutschland und Tschechien teilnehmen. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Einsendeschluss ist der 29. Oktober 2010.

Straubing/München, im Juli 2010

Auch in seiner zweiten Ausgabe hält der „JazzPrix“ wieder eine große Chance für den Jazz-Nachwuchs bereit. Bei dem bilateralen Jazz-Contest können erneut deutsche und tschechische Bands mit einem maximalen Durchschnittsalter von 25 Jahren teilnehmen. „JazzPrix“ ist eine Initiative des tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest und der Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, unterstützt von EUREGIO. Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Tschechien zu unterstützen und zu fördern.
Noch bis zum 29. Oktober sind Musiker und Bands aller Jazz-Stilrichtungen aufgerufen, ihre Unterlagen an das snapshot Redaktionsbüro zu schicken. Neben dem maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren sollten die Musiker noch ohne Plattenvertrag sein. Eine hochkarätige Jury wird die insgesamt zehn Finalteilnehmer bestimmen.

Neben der Chance vor einem großen Publikum aufzutreten und einem zu erwartenden großen Medienecho, locken hoch dotierte Preise. Dem Sieger-Ensemble winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, Platz zwei kann sich über 3.000 Euro freuen. Welches Sprungbrett der JazzPrix sein kann, bewies das letztjährige Gewinner-Ensemble: das Heiko Fischer Quartett trat beim renommierten Jazz an der Donau 2010 auf.
Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Durch JazzPrix findet ein kultureller Austausch mit unserem Nachbarland statt. Neben dem kulturellen Wert des Contests kommt so auch ein weiterer hinzu: Musik ist eine universelle Sprache, die Völker verbinden kann.“ Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau ihre lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Heinz Huber, Erster Vorstand des Vereins Jazz an der Donau: „Mit dem Heiko Fischer Quartett haben letztes Jahr außergewöhnliche Musiker gewonnen. Auch dieses Jahr erwarten wir wieder erstklassige Teilnehmer.“

Bewerbung – so geht’s:

Zielgruppe:

Einzelmusiker und Bands mit einem maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren ohne Plattenvertrag

Stilistik:

Zugelassen sind alle Stile des Jazz.

Dotierung des Preises:

Platz eins: 10.000 Euro
Platz zwei: 3.000 Euro

Durchführung:

Die Jury wählt jeweils fünf deutsche und tschechische Teilnehmerbands aus. Diese werden bis zum 8. November 2010 bekannt gegeben.

Die besten zehn Formationen spielen zur Hälfte in Straubing (20.11.2010) und in Nové Hrady (19.11.2010).

Reisekosten (bis max. 500,00 Euro pro Band), Übernachtung und Verpflegung der ausgewählten Musiker trägt „JazzPrix“.

Bewerbungsschluss:

Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die vollständig und bis spätestens 29. Oktober 2010 beim snapshot Redaktionsbüro eingegangen sind.

Zur Bewerbung geht es hier

Heiko Fischer 2010

Überzeugten letztes Jahr Jury und Zuschauer: das Heiko Fischer Quartett

News, 01.12.2009

Heiko Fischer Quartett und Emperor Penguin gewinnen JazzPrix

Am 27. und 28. November ging der bilaterale Nachwuchswettbewerb JazzPrix in Straubing und Nove Hrady erfolgreich über die Bühne. Den ersten Platz konnte das deutsche Heiko Fischer Quartett für sich entscheiden, während die tschechische Formation Emperor Penguin sich den zweiten Platz sicherte.

Straubing/Nove Hrady, München, im Dezember 2009

Am 27. und 28. November ging der von den Verantwortlichen des Jazz an der Donau und des Bohemia JazzFests initiierte und von EUREGIO unterstützte Nachwuchswettbewerb JazzPrix erfolgreich über die Bühne. Am Freitag, den 27. November, traten die von einer Jury ermittelten deutschen Finalisten im Straubinger Theater am Hagen zum finalen Kräftemessen an. Mit von der Partie waren: 3Peas, Tobias Meinhart Quartett, Heiko Fischer Quartett, Amir Nasr Quintet und There Be Tygers. Die aus Rebekka Zander (Karsten Jahnke Konzertdirektion), Tom Glagow (Gründer und Chef des Jazz-Labels C.A.R.E. Music Group) und Professor Stepan Markovic (Professor für Saxophon und Improvisation an der Universität Prag) bestehende Jury zeigte sich von den dargebotenen Konzerten höchst begeistert. Mit einer virtuosen Mixtur aus Modern Jazz und Rock konnte sich das Heiko Fischer Quartett in einem einstimmigen Jury-Urteil durchsetzen. Jurysprecher Tom Glagow: „Das Niveau des Wettbewerbs war enorm hoch. Die Entscheidung fiel uns deshalb auch alles andere als leicht.“ Doch sie war einstimmig, wie Glagow, der auch bei den Jazz-Grammys in der Jury sitzt, sagt: „Jeder von uns notierte seine zwei Favoriten auf einem Zettel – und alle drei hatten wir das Heiko Fischer Quartett auf Platz eins.“

Am Folgetag wurde schließlich das tschechische Finale im Wellness Hotel Rezidence in der bei Budweis gelegenen Stadt Nove Hrady ausgetragen. Die Band Emperor Penguin setzte sich national durch, musste sich aber in einem nachfolgenden Live-Vergleich gegenüber dem Heiko Fischer Quartett geschlagen geben. Ralph Huber, 2. Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Wir sind mit der ersten Aufführung des JazzPrix mehr als zufrieden. Die Bands waren klasse, das Publikum begeistert – und der Völker verbindende Gedanke hat ebenfalls Früchte getragen. Das Feedback aller Beteiligten und Unterstützer war entsprechend positiv.“ Heinz Huber, 1. Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Wir haben mit JazzPrix nicht nur die vielen Facetten des jungen Jazz gesehen und gehört, wir haben mit dem Wettbewerb auch bewiesen, dass das Genre Jazz eine Zukunft hat.“
Das Heiko Fischer Quartett darf sich über den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis freuen; die vierköpfige Formation Emperor Penguin erhält als JazzPrix-Zweiter 3.000 Euro. Beide Bands sind darüber hinaus eingeladen, 2010 sowohl beim Jazz an der Donau, als auch beim Bohemia JazzFest aufzutreten.

Viele VIPs beim JazzPrix-Finale

Ein Blick in die Gästeliste beim JazzPrix-Finale in Straubing und Nove Hrady belegt den hohen Stellenwert des Nachwuchspreises. Mit dabei waren u.a. Landrat Alfred Reisinger, Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Martin Schrötter, Regierungsamtmann der Regierung von Niederbayern, Kaspar Sammer, Geschäftsführer von EUREGIO, Walter Strohmaier, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Niederbayern-Mitte, Prandsek Stangl, Landrat für Böhmen und Jakub Dvorak, Hoteldirektor des Wellness Hotel Rezidence.

Gewinner2009

Freuen sich mit den Gewinnern über den ersten Platz (v.l.n.r.): Heinz Huber (1. Vorstand Jazz an der Donau e.V.), Konrad Ullrich (Schlagzeug, Heiko Fischer Quartett), Daniel Stritzke (Bass, Heiko Fischer Quartett), Christoph Spangenberg (Piano, Heiko Fischer Quartett), Heiko Fischer (Gitarre, Heiko Fischer Quartett), Rebekka Zander (Jury JazzPrix, Karsten Jahnke Konzertdirektion), Tom Glagow (Jury JazzPrix, C.A.R.E. Music Group), Prof, Stepan Markovic (Jury JazzPrix, Professor für Saxophon und Improvisation an der Uni Prag), Ralph Huber (2. Vorstand Jazz an der Donau e.V.)
Foto: Robert Piffer, zum Abdruck frei

Jury JazzPrix 2009


Hatten eine schwere Entscheidung zu treffen (v.l.n.r.): die aus Professor Stepan Markovic, Tom Glagow und Rebekka Zander bestehende Jury

News, 25.11.2009

JazzPrix Finalisten stehen fest – live am 27. November in Straubings Theater am Hagen

Die fünf deutschen Bands für das JazzPrix Finale in Straubing stehen fest. Aus zahlreichen Bewerbern wurden die Finalteilnehmer für den deutsch-tschechischen Bandcontest von einer kompetent besetzten Jury ausgewählt. Die Bands treten am 27. November im Straubinger Theater am Hagen gegeneinander an. Der Eintritt ist frei.

Straubing/München, Nove Hrady, im November 2009

Die fünf Bands für das große Finale des bilateralen Nachwuchswettbewerbs JazzPrix sind ermittelt. Die Jury überzeugten: 3Peas, Tobias Meinhart Quartett, Heiko Fischer Quartett, Amir Nasr Quintet und There Be Tygers.
Die aus Rebekka Zander (Karsten Jahnke Konzertdirektion), Tom Glagow (Gründer und Chef des Jazz-Labels C.A.R.E. Music Group) und Professor Stepan Markovic (Professor für Saxophon an der Jazz-Universität Prag) bestehende Jury, zeigte sich von den eingereichten Demos angetan. Tom Glagow: „Da waren viele tolle Beiträge dabei. Manches hat mich sogar richtig umgehauen. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass das Finale jungen Jazz auf hohem Niveau bieten wird.“

Das deutsche Finale findet – bei freiem Eintritt – am 27. November im Straubinger Theater am Hagen statt (ab 19.00 Uhr). Einen Tag später wird im tschechischen Nove Hrady der beste Act vom Nachbarland und schließlich der Gesamtsieger des JazzPrix 2009 ermittelt. Die Spannung verspricht groß zu werden. Nicht nur, weil das Niveau aller Finalisten sehr hoch ist. Auch weil es um viel geht: Der erste Preis ist mit 10 000 Euro und einem Auftritt bei Jazz an der Donau dotiert. Platz zwei gewinnt 3 000 Euro und ein Konzert beim Bohemia JazzFest in Tschechien.

27.11.09 Deutsches Finale: Beginn 19.00 Uhr, Straubinger Theater am Hagen – der Eintritt ist frei.
28.11.09 Tschechisches Finale & Siegerehrung: 16.00 Uhr, Hotel Rezidence, Nove Hrady

Über die deutschen Finalisten:

3Peas

3Peas:

Politisch angehauchter Free Jazz mit lyrischen Melodien und starken Rhythmen. Erica Rendall (Piano), Karl-Erik Enkelmann (Bass), Julius Heise (Schlagzeug).

Tobias Meinhart Quartett

Tobias Meinhart Quartett:

Lupenreiner und intensiver Jazz zwischen swingendem Hardbop der 60er Jahre und modernem New Yorker Sound. Tobias Meinhart (Tenor-Saxophon), Lorenz Kellhuber(Piano), Olivier Hein (Bass), Gabriel Hahn (Schlagzeug).

Heiko Fischer Quartett

Heiko Fischer Quartett:

Moderner Jazz mit Einflüssen aus Rock und Pop, verpackt in ausgefeilte Arrangements. Heiko Fischer (Gitarre), Christoph Spangenberg (Piano), Daniel Stritzke (Bass), Konrad Ullrich (Schlagzeug).

Amir Nasr Quintett

Amir Nasr Quintet:

Eine Fusion aus filigraner, mittelöstlicher Tonalität und modernen komplexen Jazz Stilen. Amir Nasr (Gitarre), Max Schweder (Alt- & Sopran-Saxophon), Rupert Schnitzler (Piano), Milan Kappe (Bass), Daniel Knop (Schlagzeug).

There be Tygers

There be Tygers:

Einfallsreiches und kreatives Modern Jazz-Trio, voller Energie und Spielfreude. Matthias Grote (Gitarre), Emily Smejkal (Bass), Hubert Bündelmayer (Drums).

News, 03.11.2009

Rudy Linka gibt JazzPrix-Workshop für Jazzgitarre im tschechischen Nové Hrady

Nachwuchsförderung steht im Fokus des bilateralen Newcomer-Wettbewerbs JazzPrix. Aus diesem Grund wird ein kostenloser Workshop für Jazzgitarre im tschechischen Nové Hrady angeboten. Der bekannte tschechische Jazzgitarrist Rudy Linka (u.a. Scofield, Abercrombie, Mraz) erläutert vom 24. bis 27. November 2009 Jazzbasics.

Straubing/Nové Hrady, im November 2009
Das Motto „Dem Nachwuchs eine Chance geben“, nehmen die Veranstalter des JazzPrix ernst. Sie bieten jungen Musikern neben dem hoch dotierten Talentwettbewerb auch die Möglichkeit, einen kostenlosen Workshop bei einem echten Top-Profi zu besuchen. Bei Rudy Linka, der bereits mit Stars wie John Scofield, John Abercrombie und Jason Mraz arbeitete.
Der Workshop findet vom 24. bis 27. November 2009 im tschechischen Nové Hrady im Wellnesshotel „Residenz“ statt. Junge Talente aus Tschechien und Deutschland haben hier die Möglichkeit, ihre musikalischen und improvisatorischen Fähigkeiten im Jazz zu verbessern. Neben dem Unterricht kommt aber auch Praxis und Spaß nicht zu kurz. So stehen auch Sessions auf dem Programm, bei denen u.a. auch Bassist Dan Fabricatore, Linkas langjähriger Weggefährte, teilnehmen wird.
Anmeldeschluss für den Workshop mit Rudy Linka ist der 23.11.2009.

Über Rudy Linka:
1960 in Prag geboren, studierte Rudy Linka klassische und Jazz-Gitarre u.a. am Konservatorium in Prag und am Berklee College of Music in Boston. 2004 veröffentlichte der mittlerweile in New York lebende Musiker das Album „Lucky Southern“ mit Dan Fabricatore, John Scofield, John Abercrombie und Kenny Wollesen. Darüber hinaus spielte der Dozent am Berklee College of Music und am Konservatorium von Milwaukee u.a. mit Bob Mintzer, Michael Formanek, Gil Goldstein und Miles Evans.

JazzPrix-Workshop für Jazz-Gitarre
Ort: Wellnesshotel Residenz Nové Hrady
Nové Hrady (Gratzen) bei Budweis/ Tschechien

Anmeldung:
Ansprechpartnerin Barbora Siftová (Bohemia JazzFest)
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos
Anmeldeschluss ist der 23.11.2009

Anmeldungen per E-Mail an: sdruzenipovltavi@seznam.cz
oder telefonisch unter: 0042-736 736 280

Unterkunft:
Wellnesshotel Residenz Nové Hrady
Reservierungen im Voraus unter: www.rezidencenh.cz
oder telefonisch unter: 0042-386 108 200

Bewerbungsschluss verlängert bis 15. November

PRESSEINFORMATION

„JazzPrix“-Finale im Straubinger Theater am Hagen am 27.11.

Bis zum 15. November können sich noch Jazz-Nachwuchsbands bewerben – vier Wochen später findet das Finale statt. Am 27.11. im Straubinger Theater am Hagen.

Straubing/München, im Oktober 2009 Der von den Verantwortlichen des Jazz an der Donau und des Bohemia JazzFests initiierte und von EUREGIO unterstützte Nachwuchswettbewerb bietet attraktive Chancen: Die Möglichkeit vor großem Publikum zu spielen, ein Medienecho zu entfachen, Kontakte zu knüpfen und – nicht zuletzt – ein stattliches Preisgeld. Die Siegerband erhält 10.000 Euro, Platz zwei kann sich über 3.000 Euro freuen.

Doch schon die Teilnahme ist ein Gewinn. Schließlich findet das Finale unter höchst professionellen Bedingungen statt: am 27. November im Straubinger Theater am Hagen. Das renommierte Haus, nur einen Steinwurf vom Austragungsort des Jazz an der Donau-Festivals entfernt, hält eine große Bühne und eine hervorragende Licht- und Tonanlage bereit. Fünf deutsche Jazz-Nachwuchsbands werden vor Publikum und den Augen einer kompetenten Jury live gegeneinander antreten. Das tschechische Kräftemessen wird schließlich einen Tag später, am 28. November, in Nove Hrady über die Bühne gehen.

Bis zum 15. November können sich deutsche und tschechische Jazz-Bands mit einem maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren und ohne Plattenvertrag noch bewerben. Unterlagen sind zu senden an das snapshot Redaktionsbüro (jazzanderdonau@snapshot-redaktionsbuero.de), Details und Teilnahmebedingungen siehe Anhang).

Über den „JazzPrix“:

„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner, ist jetzt eine kompetente bilaterale Plattform gefunden.
Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland. Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch beider Länder leisten zu können.“
Mit „JazzPrix“ setzen die Veranstalter des Jazz an der Donau ihre lange Tradition in der Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Heinz Huber, erster Vorstand des Vereins Jazz an der Donau: „Mit ‚JazzPrix’ kommt neben dem kulturellen Wert noch eine Völker verbindende Komponente dazu. Dieser Wettbewerb wird nicht nur dem Jazz-Nachwuchs, sondern der gesamten Region zugute kommen.“

Das renommierte Theater am Hagen in Straubing

Das renommierte Theater am Hagen in Straubing wird am 27.11. Austragungsort des großen „JazzPrix“-Finales

Internationaler Jazz-Nachwuchswettbewerb

1. Preis: 10.000 Euro – 2. Preis: 3.000 Euro Bewerbungsschluss: 1. November 2009

Jetzt bewerben!

Die Bewerbungsphase für den internationalen Jazz-Nachwuchswettbewerb JazzPrix läuft auf Hochtouren. Bei dem freundschaftlichen Kräftemessen von jungen deutschen und tschechischen Jazz-Acts winken lukrative Chancen: 10.000 Euro für Platz eins, 3.000 Euro für Platz zwei. Bewerbungsschluss ist der 1. November. Die Finals gehen am 27. November in Straubing und am 28. November im tschechischen Nove Hrady über die Bühne – bei freiem Eintritt!

Zur Bewerbung geht es hier

17. Juli 2009: JazzPrix.com geht online.

Die Homepage zum Contest

17. Juli 2009: Workshop mit Klaus Doldinger

Im Rahmen des bilateralen Musikernachwuchs- Wettbewerbes JazzPrix gibt Klaus Doldinger einen exklusiven Band-Workshop. Themen sind u.a. Arrangement, Zusammenspiel und Dynamik – erörtert während des Soundchecks beim Jazz an der Donau- Konzert am 17. Juli 2009.

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